Eine Schülerin steht mit Büchern in der Hand in einem Klassenraum.

Extra-Zeit

Um die Auswirkungen der Pandemie auf die Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler abzufedern, hat die Landesregierung bereits im März 2021 das Programm „Extra-Zeit zum Lernen NRW“ gestartet. Bis zu 60 Millionen Euro stellt die Landesregierung bis zum Sommer 2022 für außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung.

Das Ministerium für Schule und Bildung unterstützt die Arbeit in den Schulen zur Schließung pandemiebedingter Lernlücken mit dem Programm „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ durch freiwillige, außerschulische Maßnahmen und Ferienprogramme, die vor Ort von außerschulischen Trägern durchgeführt werden. Im Rahmen von „Ankommen und aufholen“ wurde das Programm noch einmal erweitert und die Gesamtfördersumme bedarfsgerecht um 24 Millionen Euro erhöht. Damit stehen bis zum Ende der Sommerferien 2022 insgesamt 60 Millionen Euro für außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung.

Die weiterhin flexible Gestaltung des Programms „Extra-Zeit“ erlaubt es, die außerschulischen Bildungsangebote auch außerhalb der Schulferien zum Beispiel an Wochenenden durchzuführen. Zudem sind die Angebote offen für Schülerinnen und Schüler aller Leistungsniveaus, aller Schulformen und aller Jahrgänge. Seit März 2021 ist es zudem möglich, Angebote auch für einen Drei-Stunden-Zeitraum (dann an mindestens zwei Tagen à drei Stunden) durchzuführen.

Angebote, für die ab sofort bei den Bezirksregierungen auf Grundlage der Förderrichtlinien eine Förderung beantragt werden kann: