Ein Mädchen experimentiert mit Äpfeln und Kabeln.

German Young Physicists’ Tournament

Physikalische Phänomene erforschen und mit anderen Teams diskutieren – darum geht es bei GYPT, der deutschlandweiten Physikmeisterschaft.

Auf Schülerinnen und Schüler warten 17 vertrackte Physik-Aufgaben bei der deutschlandweiten Physikmeisterschaft. Wer findet mit Experimenten und Theorien die richtige Erklärung dafür? Der Einstieg in das German Young Physicists‘ Tournament, kurz GYPT, ist bewusst einfach gewählt: Die Kinder Jugendlichen sollen eine der Aufgaben auswählen und das beschriebene Phänomen reproduzieren, oft geht das auch schon mit einfachen Hausmitteln.

Geforscht wird an einem der 17 bundesweiten GYPT-Standorten oder zu Hause in Eigenregie. Zusätzliche Hilfe bieten Lehrkräfte oder die Projektmentorinnen und -mentoren.

Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler bis 19 Jahre. Die Regionalwettbewerbe finden im Januar 2023 statt, der Bundeswettbewerb für Jugendliche ab 14 Jahren folgt im März 2023. Die Wettbewerbssprache ist Englisch.

Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken hochwertige Buchpreise oder eine mehrtägige Exkursion ans CERN in Genf. Das GYPT ist der Auswahlwettbewerb des deutschen Physik-Nationalteams, das beim International Young Physicists’ Tournament antritt.

Weitere Infos unter: https://www.gypt.org

Veranstaltet wird das GYPT von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Universität Ulm. Finanziert wird das Turnier von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.