In einem Klassenraum blickt auf Schüler auf einen Laptop mit einer KNN-Grafik.

KI programmieren – Kostenfreie Schnupper-Sessions für Lehrkräfte

Wie funktioniert ein Künstliches Neuronales Netz? Und wie lässt sich ein KNN für einen Roboter programmieren? Hier setzt die MINT-Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“ an.

[Schule NRW 09-22]

Künstliche Intelligenz (KI) ist eines der bedeutendsten und zugleich auch kritischsten Zukunftsthemen. Darum ist es wichtig, dieses Thema sachgerecht im Unterricht zu behandeln. Um Schulen einen praxisnahen Einstieg zu erleichtern, fördert das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen die Entwicklung von KI-Lerninhalten und Materialien im Rahmen des Projekts „KI-Algorithmen im Informatikunterricht“. Mit dieser Unterstützung hat die MINT-Initiative „Roberta® – Lernen mit Robotern“ von Fraunhofer IAIS Künstliche Neuronale Netze auf ihrer Programmierplattform Open Roberta integriert.

Ziel ist es, dass Schülerinnen und Schüler ab den Klassen 5 und 6 verstehen lernen, was ein Künstliches Neuronales Netz (KNN) ist, wie es funktioniert und wie sie selbst ein KNN programmieren können, das etwa einem Roboter ermöglicht, sich selbstständig in seiner Umwelt zu bewegen.

 

Online-Angebote der Roberta-Initiative

In vier jeweils einstündigen Roberta-Sessions bietet Thorsten Leimbach, Leiter des Geschäftsfelds „Smart Coding and Learning“ und der Roberta-Initiative am Fraunhofer IAIS, interessierten Lehrkräften einen Einblick in das Feature und gibt erste Tipps, wie die Künstlichen Neuronalen Netze im Unterricht zum Einsatz kommen können. Nach der ersten Erprobung stehen zwei Folge-Termine, Roberta-Follow-ups, für Feedback und Fragen der Lehrkräfte zur Verfügung.

 

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Roberta-Session „Neuronale Netze“ (bitte nur einen Termin auswählen)

 

Roberta-Follow-up „Neuronale Netze“ – Feedback & Fragen (Teilnahme an Roberta-Session wird vorausgesetzt, bitte nur einen Termin auswählen)