Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung 2026
Der größte internationale Wettbewerb im deutschsprachigen Raum zur politischen Bildung geht in eine neue Runde! Einsendeschluss ist der 3.12.2026.
[Schule NRW 09-26]
Glück oder Schönheitsideale, Vermögenssteuer, Grünflächen oder Einsamkeit – die Themenpalette ist auch bei der diesjährigen Ausschreibung des Schülerwettbewerbs für politische Bildung der bpb wieder breit gefasst. Aus zwölf Projektthemen von Digitalisierung bis Wirtschaft können ganze Klassen, Kurse oder AGs der Jahrgangsstufen 4 bis 8 und 8 bis 12 eins auswählen und im Unterricht sowie außerschulisch bearbeiten. Als Ergebnis soll ein kreatives Werkstück erstellt werden, z.B. ein Podcast, ein Video oder ein Spiel.
Kleingruppen und Gruppenarbeiten ab fünf Personen sowie Schulabschlussklassen (der Jahrgangsstufen 12 oder 13) dürfen nur die Aufgabe „Politik brandaktuell“ bearbeiten. Alle Projekte müssen unter www.schuelerwettbewerb.de angemeldet, die digitalen Werkstücke hochgeladen und das Werkstück Spiel digital angemeldet und analog verschickt werden. Aufgerufen zur Teilnahme sind alle deutschsprachigen Schülerinnen und Schüler weltweit. Ein Aufgabenheft regelt die weiteren Teilnahmebedingungen.
Einsendeschluss ist der 3. Dezember 2026.
Als Hauptpreis erwartet die Gewinnerinnen und Gewinner eine Klassenfahrt nach Berlin für die Älteren oder in andere deutsche Städte für die Jüngeren im voraussichtlich Juni 2026. Darüber hinaus werden Geldpreise im Wert von 100 bis zu 2.000 Euro vergeben.
Weitere Informationen unter: https://www.bpb.de/lernen/angebote/schuelerwettbewerb/
Bei Fragen könnten sich Interessierte an die Wettbewerbsleitung Nora Sacher oder an das Team des Schülerwettbewerbs wenden unter: sw[at]bpb.de (sw[at]bpb[dot]de)
Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Die Bundeszentrale für politische Bildung richtet den Wettbewerb in diesem Jahr zum 56. Mal aus. Ziel ist, Schülerinnen und Schüler über die Beschäftigung mit gesellschaftlich relevanten Themen zu politisch mündigen Bürgerinnen und Bürgern heranzubilden und sie zu ermuntern, sich aktiv in demokratische Prozesse einzubringen.