Zulassung von Lernmitteln in NRW

Lernmittel dürfen an Schulen nur eingeführt werden, wenn sie zugelassen sind.

Lernmittel dürfen an Schulen nur eingeführt werden, wenn sie zugelassen sind. Die Zulassung von Lernmitteln regelt der Erlass des Ministeriums vom 3. Dezember 2003.

Es wird unterschieden in pauschale Zulassung, Zulassung im vereinfachten Verfahren und Gutachterverfahren.

Das Ministerium legt jeweils für die Fächer der Schulformen den Zulassungsweg fest.

Lernmittel in Nordrhein-Westfalen werden auf der Grundlage der aktuellen Kernlehrpläne entwickelt und zugelassen.

Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Seite der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule: Schulentwicklung NRW - Lehrplannavigator – Kernlehrpläne und Richtlinien für die Sekundarstufe I

Alle weiteren Informationen zum Lernmittelzulassungsverfahren sind unter den Links in der rechten Spalte zu finden.

Alle Lernmittel, die für die Gesamtschule zugelassen sind, können auch in der integrierten und teilintegrierten Form der Sekundarschule verwendet werden.

Alle Lernmittel, die für die Hauptschule oder Realschule oder Gymnasium (verkürzter Bildungsgang) zugelassen sind, können auch in den entsprechenden schulformbezogenen Klassen der kooperativen Form der Sekundarschule verwendet werden.

Unterricht in der Herkunftssprache: Lernmittel, die von einem Landesinstitut der Bundesländer entwickelt oder die bereits durch das Hessisches Kultusministerium genehmigt wurden, sind pauschal zugelassen.

Informationen zu Lernmitteln finden Sie auch unter http://www.medienberatung.nrw.de/Medienberatung/index.html (Schulen / Lernmittel).